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Hotel- und Bürohochhaus am Güterplatz, 2017

Auf Grundlage des Masterplans sucht der Entwurf sich als selbstverständlicher Bestandteil der Frankfurter Skyline zu integrieren. Das bereits bestehende städtebauliche Konzept wurde für den Turm am Güterplatz aufgegriffen - sowohl Kubatur als auch Höhe des Turms sind städtebaulich folgerichtige Setzungen, die respektiert wurden. In der Überformung der Kubatur hält sich der Entwurf zurück, um seine eigene Identität ausdrucksstark über die Fassade zu entfalten. Der herausragenden Lage wird mit dem Entwurf einer Skulptur Rechnung getragen, die durch ihre Geometrie, aber vor allem durch ihre unverwechselbare kristalline Struktur dem Betrachter in Erinnerung bleiben wird. Die unterschiedlichen Nutzungen, Hotel und Büro, erfordern eine entsprechende Gliederung. Anstelle einer sichtbaren Stapelung der Funktionen, die einer vertikalen Eleganz widersprechen würde, wird der Bedeutung des Gebäudes entsprechend eine Fassade mit einer durchgängigen, übergeordneten Gestaltung ausgebildet.